Terrassendecks – Wohnen im Freien

Für Terrassendecks und Gartensitzplätze werden unterschiedliche Materialen verwendet, wobei sich diese nicht nur in der Optik sondern auch in Lebensdauer und Witterungsverhalten unterscheiden. Echtholz wird bei direkter Sonnenbestrahlung lediglich «behaglich warm» wohingegen WPC-Böden (Holz-Kunststoff-Gemisch) unangenehm heiss werden können. Dafür haben die nicht reinen Holzböden oftmals eine höhere Lebenserwartung. Diese wird in Resistenzklassen von 1 bis 3 unterteilt, wobei die 1 das beste, sprich die höchste Lebensdauer bedeutet. 


Abschluss aus Aluminium

Für Gartensitzplätze, die an Grünflächen angrenzen, empfehlen wir eine Umrandung aus Aluminium anstelle eines Holzabschlusses. Alu-Abschlüsse haben eine höhere Lebensdauer, gerade auch, wenn sie mit Rasenmähern oder Fadenschneidern in Kontakt kommen. Die Aluminium-Abschlüsse, die wir von R. Lütold beziehen,  werden 10 cm ins Erdwerk eingelassen und verringern somit auch die Unterwucherung des Holzbodens durch Unkraut. 

Terrassendeck-Material

Die gängigsten Materialen für Terrassenböden sind:

  • europäisches Holz (Lärche, Thermokiefer, Thermoesche, Douglasie, Akazie/Robinie)
  • Tropenholz (Sipo, IPE, Masaranduba, Bankirai, Garapa, Teak, Walaba «Stausee-Holz»)
  • Bambus
  • Acoya
  • WPC (Kunststoff-Holz-Gemisch)

Gerne beraten wir Sie über die verschiedenen Möglichkeiten, Beschaffenheiten, Vor- und Nachteile und zeigen Ihnen Muster in unserem Showroom in Ittenthal. Hier nur eine kleine Auswahl…

Referenz-Galerie

Hier finden Sie einige Beispiele aus unserer Tätigkeit. Viel Vergnügen beim Stöbern.